Programm für Breitbandkongress 2019 des FRK steht

Vorbereitet für den Wandel – Für eine gute Zukunft verstärkt kooperieren

Lauchhammer, 17. Mai 2019 - Die kleinen und mittleren Kabelnetzbetreiber, mittelständische Programmanbieter sowie deren Partner der Wohnungswirtschaft stehen durch Konzentrationsprozesse sowie den rasanten Wandel der Breitband- und TV-Märkte vor wachsendenden Herausforderungen.

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FRK-Presseinformation 15.08.2019 - Praxisnahe und mittelstandsorientierte Vorschläge bei FDP Besuch

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei finden Sie eine aktuelle Presseinformation des Fachverbandes Rundfunk- und BreitbandKommunikation:
  
Praxisnahe, mittelstandsorientierte Vorschläge bei Besuch von Linda Teuteberg MdB und Michael Theurer MdB präsentiert

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Infodigital 4/2019 - Breitbandkongess des FRK in Leipzig

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Infosat 19.02.2019 - Breitbandkongess des FRK in Leipzig

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FRK-Vorsitzender Labonte: Nicht jammern - Chancen des Breitbands nutzen

  • FRK-Breitbandkongress vermittelte neue Perspektiven
  • Finnland lebt schon lange Digitalisierung
  • Wie sich Mecklenburg-Vorpommern große Fördertöpfe sicherte
  • Kein Betreiberwechsel beim Breitbandbüro des Bundes
  • Mittelständische Netzbetreiber sollten auf Glasfaser setzen

Leipzig, Lauchhammer, 19. September – „Einfach machen und nichts zerreden. Wenn es so nicht geht, versucht es anders.“ Diesen Rat gab Ari Huczkowski den Teilnehmern des FRK-Breitbandkongresses abschließend.  Der CEO von Lumintel Ltd beschrieb das finnische Erfolgsmodell und zeigte auf, warum sein flächenmäßig mit Deutschland vergleichbares Heimatland mit seinen 5,1 Millionen Einwohnern beim Breitband und der Digitalisierung der Bundesrepublik um zehn Jahre voraus ist. Wesentlich: Breitband ist seit 2007 Teil der gesetzlichen vorgeschriebenen Daseinsvorsorge.  Deutschland und die EU-Mitgliedsstaaten sind zur Zusammenarbeit mit Finnland bei Infrastrukturen, Ideen, KI und Digitalisierung eingeladen es gleich zu tun: „Wir dürfen nicht zulassen, dass uns in nicht allzu ferner Zukunft bei diesen Themen die Chinesen oder Amerikaner schon zum Frühstück verspeisen.“

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FRK fordert harte Auflagen für Zusammenschluss Unitymedia-Vodafone

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Wohnungsbaugesellschaften machen selbst FTTH

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Kleinere Kabelnetzbetreiber wollen Verträge übernehmen

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Minister sieht "2020 richtig Kohle weg"

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Foto: Frank Ossenbrink

Docsis 3.1 kann ohne Probleme liefern

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Springer-Chef kommt in Netflix-Verwaltungsrat

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FRK fordert harte Auflagen für Zusammenschluss Unitymedia-Vodafon

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FRK demands strong conditions for

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FRK-Presseinformation 18.09.2018

FRK fordert harte Auflagen für Zusammenschluss Unitymedia-Vodafone

  • Erhebliche Wettbewerbsnachteile für mittelständische Kabelnetzbetreiber befürchtet
  • Sonderkündigungsrecht für Wohnungswirtschaft
  • Regulierung und Verpflichtung zu Open Access
  • Anträge auf Anhörung und Beiladung bei Kartellbehörden gestellt  

Lauchhammer, Leipzig, 18. September 2018 - Der Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunkation (FRK) fordert bei der kartellrechtlichen Prüfung der Fusion von Unitymedia und Vodafone harte Auflagen seitens der Wettbewerbs- und Regulierungsbehörden. „Die Fusion darf nur genehmigt werden, wenn der neue Telekommunikationsriese seinen Kunden aus der Wohnungswirtschaft ein Sonderkündigungsrecht für alle bestehenden Verträge gewährt. Zudem muss das  Unternehmen im Breitbandmarkt reguliert und seiner Größe wegen zu Open Access verpflichtet werden“, erklärte heute der FRK Vorsitzende Heinz-Peter Labonte beim FRK-Breitbandkongress in Leipzig.

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Schulterschluss der Marktteilnehmer unumgänglich

FRK-Vorsitzender Heinz-Peter Labonte: Vorschau auf den FRK-Kongress und Branchenthemen

FRK 18 22 Seite 1

FRK-Breitbandkongress stellt sich den neuen und aktuellen

FRK CV4

FRK fordert von ARD und ZDF Gleichbehandlung mittelständischer Kabelnetzbetreiber mit Unitymedia und Vodafone bei der Zahlung von Transportentgelten

Lauchhammer, 28.06.2018 - „Es kann nicht sein, dass die öffentlich-rechtlichen Rundfunksender ihre Marktmacht ausnutzen und den Antennengemeinschaften, mittelständischen und kleinen Kabelnetzbetreibern die Zahlung von Entgelten verwehren, die sie den beiden marktbeherrschenden Kabelnetzbetreibern gewähren“, erklärte heute der Vorsitzende des Fachverbandes Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK), Heinz-Peter Labonte.

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